ElsbergKAUM ZU GLAUBEN

WAS TUN BEI BIENENSTICHEN ?

Bereits vor jetzt mittlerweile 50 Jahren hatte ich den ersten Kontakt mit den fleißigen Honigproduzenten. Zusammen mit meinem Ehemann - er war Imkermeister - versorgten wir  zwischen 60 und 70 Völkern an drei Orten.

Irgendwann mussten wir dann lernen, mit den Stichfolgen umzugehen, denn aufgrund meiner Allergie hatte ich nach
ca.10 - 15 Minuten schwere Luft- und Atemprobleme. Anfangs erfolgte die Behandlung bei verschiedenen Ärzten mit Antihistaminika. Der fast letzte Besuch fand statt bei einer älteren Landärztin, die aus eigener Erfahrung Kenntnis von Bienen hatte. Zu unserem Erstaunen behandelte sie mich mit einer Injektion  und bat anschließend das Präparat in der Apotheke wieder zu besorgen. Dort stellte sich heraus, dass es sich nur um eine Beruhigungsspritze handelte. Aber der Erfolg blieb nicht aus und meine Atemprobleme waren verschwunden.

Kurze Zeit später wurde ich dann nach dem Schleudern noch einmal  gestochen und beschloss, mich auf den Weg zum Arzt zu begeben. Eine wichtige Überlegung veranlasste mich zu folgender Entscheidung.

Ich habe mir selbst Mut zugesprochen, denn ich wusste, dass der allergische Schock die Folge einer inneren Angst ist und dadurch eine Verkrampfung der Bronchien und es ist bekannt, dass Alkohol entkrampft.

Nach Verlassen des Schleuderraumes fand ich bei meinen Vorräten eine Flasche Aprikosengeist und nach dem Genuss
von 3 Gläschen war ich wieder topfit und meine Beschwerden
vergessen.

Ob es immer hilfreich ist, kann ich leider nicht entscheiden. Aber einen Versuch wäre es auf jeden Fall wert.

 

 

   

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